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Der öffentliche Auftraggeber kann unter verschiedenen Ausschreibungsverfahren wählen.

Das offene Verfahren

Das offene Verfahren sieht einen uneingeschränkten Wettbewerb vor. Durch Veröffentlichung wird einer unbegrenzten Anzahl von Bietern bekannt gegeben, dass eine bestimmte Leistung vergeben werden soll.

 

Interessierte Firmen müssen die Verdingungsunterlagen beim Auftraggeber anfordern und können dann ein entsprechendes Angebot abgeben.

 

Das nicht-offene Verfahren

Beim nicht-offenen Verfahren können nur die Firmen ein Angebot abgeben, die sich vorher für die Teilnahme qualifiziert haben. Alle Firmen können sich jedoch um die Teilnahme bewerben.

 

Um sich für die Teilnahme zu qualifizieren, kann der öffentliche Auftraggeber von den Wirtschaftsteilnehmern Informationen, Nachweise und Referenzen verlagen, die es ihm ermöglichen, aus der Zahl aller Interessenten die Firmen auszuwählen, die ihm am qualifiziertesten erscheinen, ein Angebot abzugeben. Nach diesem Auswahlprozess erhalten die ausgewählten Bieter die Ausschreibungsunterlagen und können ein Angebot abgeben.

 

Das Verhandlungsverfahren

Beim Verhandlungsverfahren fordert der öffentliche Auftraggeber Wirtschaftsteilnehmer seiner Wahl auf, ein Angebot abzugeben und verhandelt mit ihnen über die Auftragsbedingungen. Es gibt zwei Arten des Verhandlungsverfahrens

a) mit vorheriger Vergabebekanntmachung

b) ohne vorherige Vergabebekanntmachung

 

Der wettbewerbliche Dialog

Dieses Verfahren kann für öffentliche Aufträge gewählt werden, die als besonders komplex gelten. Das bedingt, dass der öffentliche Auftraggeber objektiv nicht in der Lage ist, die technischen Mittel, mit denen sein Bedarf und seine Ziele erfüllt werden können, anzugeben und er nicht in der Lage ist, die rechtlichen und/oder finanziellen Konditionen seines Vorhabens anzugeben.

 

 

Arten der Vergabebekanntmachung

Die drei Hauptarten der Vergabebekanntmachung sind:

 

Die Vorinformation

Sie ist noch keine Ausschreibung. Im Rahmen einer Vorinformation teilt der öffentliche Auftraggeber mit, dass er eine Bauleistung/Liefer- und Dienstleistung zu vergeben beabsichtigt.

Die Veröffentlichung einer Vorinformation ermöglicht es dem Auftraggeber unter bestimmten Bedingungen, später die Fristen für die Angebotsabgabe zu verkürzen.

 

Die Ausschreibung

Die Ausschreibung kennzeichnet den Beginn des Vergabeprozesses. Sie ist verpflichtend für das offene, das nicht-offene Verfahren, die meisten Verhandlungsverfahren und den wettbewerblichen Dialog.

 

Die Vergabebekanntmachung

Sie wird nach der Vergabe des öffentlichen Auftrags veröffentlicht und enthält Informationen über den Tag der Vergabe, Anzahl der eingegangenen Angebote, den Namen und die Anschrift des erfolgreichen Bieters. Manchmal enthält sie auch den Preis zu dem der Zuschlag erteilt wurde oder das höchste und das niedrigste Angebot.

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